Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Sonnenstrom Photovoltaik und ihre leuchtende Karriere Die Ökobilanz der Wasserkraft Wenn Flüsse nicht mehr fließen können Das Kalenderblatt 21.6.2006 Die Single "Suzumiya Haruhi no Tsumeawase" wird in Japan veröffentlicht Von Isabella Arcucci Sonnenstrom - Photovoltaik und ihre leuchtende Karriere Autor: David Globig / Regie: Sabine Kienhöfer Schon weit über eine Million Photovoltaikanlagen liefern in Deutschland umweltfreundlichen Solarstrom und decken so einen wichtigen Teil unseres Strombedarfs. Das sich Licht direkt in elektrische Energie umwandeln lässt, hatten Forscher schon im 19. Jahrhundert zufällig bei Experimenten bemerkt. Doch erst lange Zeit später gab es praktische Anwendungen für die Photovoltaik - z.B. in der Raumfahrt. Als 1958 der zweite amerikanische Satellit in eine Erdumlaufbahn startete, lieferten Solarmodule den Strom für die Bordelektronik. In den folgenden Jahren gelang es den Wissenschaftlern, immer leistungsfähigere und preisgünstigere Solarzellen zu entwickeln. Damit wurde der Sonnenstrom auch für die Allgemeinheit interessant. Förderinitiativen wie das deutsche "100.000-Dächer-Programm" verhalfen der Photovoltaik dann endgültig zum Durchbruch. Heute ist Solarstrom ein entscheidender Baustein für die Energiewende. Die Ökobilanz der Wasserkraft - wenn Flüsse nicht mehr fließen können Autor: Marko Pauli / Regie: Marko Pauli Der Fluss hat eine starke poetische Kraft. Er zieht dahin wie die Zeit, verändert sich stetig und steht niemals still. Doch hierzulande stimmt das in vielen Fällen nicht mehr: Im Durchschnitt steht in deutschen Flüssen alle tausend Meter ein sogenanntes Querbauwerk. Solche Wehre, Staustufen oder Wasserkraftanlagen verhindern oft die lebensnotwendige Wanderschaft von Fischen und sorgen so für eine Verringerung der Artenvielfalt. Ein frei fließender Fluss transportiert zudem Sedimente ins Meer und ist fähig, sich selbst zu reinigen. Wird er zum Stehen gebracht, verschlechtert sich die Wasserqualität. Die Querbauwerke zählen zu den Hauptgründen, warum etwa 90 Prozent der deutschen Flüsse in keinem gutem Zustand sein sollen. Verschiedene Organisationen setzen sich für die Beseitigung nicht mehr benötigter Querbauwerke ein. Insbesondere Kleinwasserkraftwerke sind stark in die Kritik geraten. Sie erzeugen vergleichsweise wenig Energie, greifen jedoch stark ins jeweilige Ökosystem ein. Dennoch erwarten Experten weltweit eine Zunahme der kostengünstigen und leicht zu wartenden Kleinwasserkraft. Wissenschaftler arbeiten daran, sie umweltfreundlicher zu machen. Moderation: Redaktion: Matthias Eggert


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy Neues aus der Szene Aktuelles von den Kabarett- und Comedy-Bühnen "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

Schalom

Der Blick an die Ostseeküste - Wie geht es den Juden in Mecklenburg-Vorpommern und den beiden dortigen jüdischen Gemeinden in Schwerin und Rostock? Von Axel Seitz "Be ha'alotechá" - Parascha von Rabbiner Joel Berger Moderation: Michael Strassmann


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15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!


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15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Sybille Giel im Gespräch mit Magdalena Kühn, Bio-Bäuerin Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr Magdalena Kühn hat ihren Garten zum Beruf gemacht: In "Mein Selbstversorgergarten"(2018) gibt sie Tipps zum saisonalen Eigenanbau und auf ihrem Hof bietet die Bio-Bäuerin Kurse zu den Themen Kräuter und Pflanzensymbolik an.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Die weiße Frau der Hohenzollern Nach einer Sagenvorlage von Bernhard Schulz Mit Christiane Blumhoff Die Isarnixe Von und mit Bernhard Schulz


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Kein Gras auf dem Mars Oppo ist weg Von Ulrike Klausmann Erzählt von Lisa Wagner Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Spirit ist verzweifelt, denn Oppo ist verschwunden. Er meldet sich auch nicht per Funk. Wird Spirit ihn finden?


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Die Quellen sprechen Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945 Eine dokumentarische Höredition Teil 13: Slowakei, Rumänien und Bulgarien Bearbeitet von Mariana Hausleitner, Souzana Hazan und Barbara Hutzelmann Manuskript: Kirsten Böttcher Regie: Ulrich Lampen BR in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte/Edition "Judenverfolgung 1933-1945", 2019 Ursendung www.die-quellen-sprechen.de im Hörspiel Pool Die Slowakei und Rumänien wurden 1940 Verbündete der Achsenmächte Deutschland, Italien und Japan, 1941 trat Bulgarien dem Pakt bei. In allen drei Ländern herrschten autoritäre Regime, die mit der nationalsozialistischen Judenpolitik sympathisierten, bereits vor Kriegsausbruch selbst antisemitische Gesetze erließen und schließlich auch bei der Ermordung der Juden mit der deutschen Regierung kooperierten. Die Regierungen aller drei Länder waren bereit, die Minderheiten und insbesondere die Juden preiszugeben, um eigene politische und territoriale Interessen durchzusetzen: Die Slowakei und Bulgarien lieferten Juden an die Deutschen aus und ließen sie in die Vernichtungslager deportieren; die rumänische Führung verfolgte in den annektierten und besetzten Gebieten eine eigene Politik, der Hunderttausende Juden zum Opfer fielen. Rumänien, Bulgarien und die Slowakei sahen sich vor die Frage gestellt, ob und inwieweit sie die eigene antijüdische Diskriminierung am deutschen Vorgehen ausrichten, die deutschen Maßnahmen unterstützen oder gar übernehmen wollten. Die Praxis und die Dynamik der Judenpolitik unterschieden sich in den drei Ländern erheblich. Die Regierungen nahmen Handlungsspielraume wahr und agierten mittels Hinhaltemanövern bisweilen auch gegen deutsche Forderungen, wenn sie darin Nachteile sahen. Deutsche Judenberater und Diplomaten drängten jedoch unablässig darauf, die antisemitischen Maßnahmen zu verschärfen, die jüdische Bevölkerung an Deutschland auszuliefern sowie Juden die Flucht in sichere Staaten wie die Türkei zu verwehren. Teil 13 der Höredition zeichnet die Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung der Juden in der Slowakei, Rumänien und Bulgarien seit den späten 1930er Jahren bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs nach. Die Dokumente von Opfern, Tätern und Beobachtern belegen die diversen Manöver der Regierungen in Bratislava, Sofia und Bukarest, eine eigenständige Politik der Entrechtung der jüdischen Bevölkerung zu gestalten und zeigen gleichzeitig die jeweiligen Handlungsspielräume auf. In den drei hier dokumentierten Ländern fielen etwa 450.000 Juden der Vernichtungspolitik zum Opfer.


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22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Antonín Dvorák: "In der Natur", Ouvertüre (SWR Symphonieorchester: Jakub Hrusa); Olivier Messiaen: "Quatuor pour la fin du temps", Louange à l'éternité de Jésus (SWR Vokalensemble Stuttgart: Marcus Creed); Joachim Raff: Six Morceaux, op. 85 (Ingolf Turban, Violine; Jascha Nemtsov, Klavier); Max Reger: "Mein Odem ist schwach", op. 110, Nr. 1 (SWR Vokalensemble Stuttgart: Frieder Bernius); Franz Schubert: "Große C-Dur-Symphonie", D 944 (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Michael Gielen)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Violinkonzert G-Dur, Hob. VIIa/4 (Concerto Köln, Violine und Leitung: Midori Seiler); Johann Sebastian Bach: Partita B-Dur, BWV 825 (Francesco Piemontesi, Klavier); Hector Berlioz: "Les Troyens", Marche troyenne, Prélude und Pantomime (Münchner Rundfunkorchester: Cyril Diederich); Georg Friedrich Händel: "L'Allegro, il penseroso ed il moderato", Sweet bird (Dorothee Mields, Sopran; Stefan Temmingh, Flöte; The Gentleman's Band; La Folia Barockorchester); Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade B-Dur, KV 361 - "Gran Partita" (Bläserensemble Sabine Meyer)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Hans Pfitzner: "Palestrina", Drei Vorspiele (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Wolfgang Sawallisch); Cesar Cui: Deux morceaux, op. 36 (Steven Isserlis, Violoncello; Chamber Orchestra of Europe: John Eliot Gardiner); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur (hr-Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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