Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Klassiknacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Befreiender Glaube zwischen Pessach und Ostern". Thomas Hennefeld, Landessuperintendent der evangelisch-reformierten Kirche in Österreich, reflektiert theologisch seine Erlebnisse rund um den befreienden Glauben zwischen Pessach und Ostern. - Gestaltung: Alexandra Mantler In diesem Jahr fällt der Karfreitag für die westliche Christenheit mit dem ersten Sederabend, dem Beginn des Pessachfestes, für Jüdinnen und Juden zusammen. Für Thomas Hennefeld, Landessuperintendent der evangelisch-reformierten Kirche in Österreich, ein bedeutender Grund, um über diese besonderen Festtage im Judentum und Christentum nachzudenken. Noch dazu spielen beide Religionen in seinem Leben und seiner Familie eine wichtige Rolle. In beiden Festen wird an die befreienden Taten Gottes erinnert. In seinen "Gedanken für den Tag" in der christlichen Karwoche erzählt Superintendent Thomas Hennefeld persönliche Erinnerungen und reflektiert theologisch seine Erlebnisse rund um den befreienden Glauben zwischen Pessach und Ostern.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Otto Brusatti. Das Pasticcio beginnt die aktuelle, für die europäische Kunstgeschichte doch prägendste Woche mit einer Reihe von Kompositionen und vor allem Interpretationen, die jenes Wort vom Außergewöhnlichen schon verdienen. Manchmal wird es fast ärgerlich, weil anders, als gewohnt vorgeführt; manchmal ists gerade deswegen bewegend, faszinierend, ja verblüffend.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Seit 45 Jahren pflanzt Karl Gundacker seltene Bäume und Sträucher aus aller Welt. Teil 1: Pflanzgesellschaften aus der Natur Gestaltung: Renate Pliem Wenn man die Gartenwelt des Karl Gundacker betritt, weiß man nicht, wohin man zuerst blicken soll. Auf dem 4,5 Hektar großen Grundstück in Winden bei Melk wachsen zirka dreitausend unterschiedliche Gehölzarten und -sorten. Karl Gundacker hat eine "lebende Sammlung" angelegt. Zu den ersten Raritäten zählten Mammutbäume, die er vor 45 Jahren pflanzte, und die mittlerweile eine stattliche Höhe erreicht haben. Es gibt Ahorne, Ebereschen, Kiefern, Rhododendren, Berberitzen, Tannen aus aller Welt. Im Frühling blüht und grünt es im "Arboretum". Dazu tragen 200 unterschiedliche Magnolienarten und -sorten bei oder auch japanische Blütenkirschen. Karl Gundacker hat ein großes Wissen über seltene Gehölze angesammelt, und auch über den Lebensraum, in dem sie wachsen. So kreiert er "Pflanzgesellschaften", in denen Gehölze und Stauden gedeihen, die die Region, aus der sie ursprünglich stammen, widerspiegeln.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Im Schatten der Erwachsenen

Die Herausforderungen der Kindermedizin (1). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Wenn Kinder krank werden, ist das gesamte Familiensystem betroffen. Dem müssen Pädiater Rechnung tragen. Die jungen Patienten aus dem Familienverband heraus zu nehmen, ist nur im äußersten Notfall ratsam. Wenn alles gut läuft, wird Kindermedizin vor allem präventiv eingesetzt. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wie der Mutter - Kind Pass haben die Säuglingssterblichkeit in den vergangenen Jahrzehnten drastisch reduziert. Schwierig wird es dann, wenn Kinder ernsthaft krank werden. Besonders die pharmakologische Versorgung ist unzureichend. Denn es gibt kaum Medikamente, die in klinischen Studien an Kindern getestet worden sind. Diese ethische Richtlinie dient dem Schutz von Kindern. Gleichzeitung verhindern sie aber, dass kindergerechte Medikamente entwickelt wurden. Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Beeinflusst durch Wachstum und Entwicklung unterscheidet sich ihr Stoffwechsel von dem adulter Menschen. Ähnlich schwierig ist darum auch die Lage in der Kinder und Jugendpsychiatrie. Wenige und unzureichende Medikamentierungen stehen den Psychiatern zur Verfügung. Der Fokus auf psychotherapeutische Behandlung ist zwar in vielen Fällen erfolgreich, den Kostenträgern allerdings zu teuer. Neue Ansätze werden gesucht, diese Mängel zu kompensieren und für Kinder und Jugendliche bedarfsorientierte Gesundheitskonzepte zu entwickeln.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Netzwerkerinnen

Die Welt der Spinnen (1). Gestaltung: Renate Pliem Spinnen werden ambivalent gesehen: Sie wecken Urängste, erscheinen vielen Menschen unkontrollierbar und bedrohlich. Doch die Achtbeiner sind wertvolle Mitglieder des Ökosystems. Mehr als 47.000 unterschiedliche Arten umfasst die Ordnung der Spinnen weltweit. Ihre Netze sind technische Meisterleistungen, elastisch und sehr haltbar. Es gibt nicht nur die bekannten Radnetze: Die Baldachinspinnen fertigen filigrane Gespinste, die Trichterspinnen weben röhrenförmige Netze. Abgesehen von wenigen Arten sind Spinnen für den Menschen ungefährlich. In einigen außereuropäischen Kulturen genießen sie hohes Ansehen und werden in Mythen als Totemtiere oder "Ahnen der Webkunst" verehrt. In europäischen Überlieferungen hingegen werden die Tiere in einem wesentlich schlechteren Licht gesehen: In der griechisch-römischen Mythologie wird die hochmütige Weberin Arachne in eine Spinne verwandelt, und in der Bibel ist das Netz ein Symbol der Nichtigkeit. Wie erforscht man die Biologie der Spinnen? Woher kommt die Arachnophobie und wie überwindet man sie? Und wie könnten Spinnenfäden in der Medizin eingesetzt werden, um Nerven und Gewebe zu reparieren? - Ein Radiokolleg zur Ehrenrettung einer faszinierenden Tiergruppe.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Lexikon der österreichischen Popmusik

Bilderbuch, Conchita, EAV, Kreisky (1). Gestaltung: Al Bird, Astrid Schwarz, Thomas Mießgang, Walter Gröbchen Im Januar 2017 hat das Radiokolleg das Lexikon der österreichischen Popmusik gestartet. Von "Ambros bis Qualtinger" von "Danzer bis Wanda" wird das Leben und Werk einzelner Musiker/innen und Bands dokumentiert, ihre Bedeutung für die österreichische Musiklandschaft reflektiert und ihr Beitrag zu einer kritischen Gegenkultur gewürdigt. *Bilderbuch - Die Pop-Arena als Abenteuerspielplatz* Bilderbuch ist die vielleicht wichtigste Band der neuen Welle österreichischer Popmusik des neuen Jahrtausends. Gegründet 2005 noch als Schulband in Kremsmünster, veröffentlichte das Quartett rund um Sänger Maurice Ernst anno 2009 sein Debutalbum "Nelken und Schillinge", das noch stark nach Indie-Rock-Provinz klang. Trotz Achtungserfolgen gelang aber erst 2013 der Durchbruch mit den Singles "Plansch" und "Maschin'" - und das auch jenseits der Grenzen. Die Süddeutsche Zeitung etwa vermerkte: "Diese Musik ist geil, weil sie geil ist. Man muss das hören". Zum veränderten Sound und zur verstärkten Wahrnehmung hatten auch Personalwechsel inner- und außerhalb der Band geführt: etwa der neue Schlagzeuger Philipp Scheibl und Produzent Zebo Adam. Gemeinsam mit Maurice Ernst, dem Gitarristen Michael Krammer und dem Bassisten Peter Horazdovsky entwickelte man eine künstlerische Kontur, die Einflüsse aus HipHop, Funk, R'n'B sowie elektronischer Musik integriert und zu einem einzigartigen Klang-Amalgam fusioniert. Dazu gesellen sich innovative Videos unter Federführung des Regisseurs Antonin B. Pevny. Weitere Alben wie "Magic Life" und aktuell "Mea Culpa" und "Vernissage My Heart" etablierten Bilderbuch als einen der spannendsten, eigenwilligsten und risikofreudigsten, dabei aber auch kommerziell erfolgreichsten Pop-Acts im deutschsprachigen Raum. "Das ist so cool wie Falco zu seinen besten Zeiten", konstatierten die Salzburger Nachrichten, "ohne sich um Trends zu scheren. Hier wird der Blick nur kompromisslos nach vorne gerichtet". Gestaltung: Walter Gröbchen


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Eva Teimel. Zum 200. Geburtstag von Franz von Suppé. Am 18. April jährt sich der Geburtstag Franz von Suppés zum 200. Mal. Bekannt ist er in erster Linie als Mitbegründer der Wiener Operette - seine Ouvertüren stehen für Leichtigkeit und Spielvergnügen. Doch Suppé auf einen Komponisten der "leichten Muse" zu reduzieren, wäre zu kurz gegriffen. Viele Jahre vor seinem Durchbruch als Operettenkomponist arbeitete er nämlich an etwas gänzlich anderem, nämlich einem Requiem. Und auch die allererste Komposition, die Suppé als 14-Jähriger schrieb, war eine Messe.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

Ex libris-Nachlese. "Die Launen der Liebe. Wahre Geschichten von Büchern und Leidenschaften" von Markus Gasser. Gestaltung: Peter Zimmermann Es liest Roman Blumenschein


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Hans Georg Nicklaus. Eine Reise durch die barocke Welt der solistischen Blockflöte unternimmt die holländische Flötistin Lucie Horsch auf einer neuen CD gemeinsam mit der Academy of Ancient Music. "Der Fluyten Lust-hof" ist eine umfangreiche Sammlung von Solo-Blockflötenmusik aus dem 17. Jahrhundert mit Werken des blinden Utrechter Komponisten und Blockflötenvirtuosen Jacob van Eyck. Lucie Horsch beginnt und endet ihre CD mit einem kurzen, verzierungsreichen Stück ihres Landsmannes. Dazwischen spannt sich ein Bogen bekannter und weniger bekannter Werke des 17. und 18. Jahrhunderts, mal Originalkompositionen für (zumeist) die kleine Sopran-Blockflöte (wie z.B. ein Konzert Giovanni Sammartinis), mal Werke für andere Solo-Instrumente, wie J. S. Bachs Oboenkonzert in d-Moll, das Horsch für ihr Instrument adaptiert. Die Blockflöte sei ein einfaches Instrument, betont Lucie Horsch, aber das mache sie so reizvoll: "man muss kreativ sein, um ihre Ausdrucksmöglichkeiten auszuschöpfen." Wie gelingt dies der holländischen Blockflötistin? Durch eine enorme Virtuosität und den geschickten Einsatz von Verzierungen. Etwas sarkastisch könnte man formulieren: die Blockflöte klingt am besten, wenn sie nicht ?nur' nach ?Blockflöte' klingt.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins

Das Wunderwerkzeug Hand und seine zahlreichen Facetten. Gäste: Katrin Ecker, Ethnologin, Kuratorin; Brigitte Felderer, Kulturwissenschafterin, Kuratorin. Moderation: Alois Schörghuber. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79 "Die Hand ist der sichtbare Teil des Gehirns", und vermutlich die entscheidende Extremität für viele Errungenschaften der Menschheit. 27 Knochen, 33 Muskeln und ein komplexer Apparat aus Sehnen und Bändern sorgen für ein unglaubliches Repertoire an Möglichkeiten. Die menschliche Hand kann Gegenstände präzise ergreifen, eine Hohlform bilden, und man kann sie zur Faust schließen. Viele sprachliche Ausdrücke beziehen sich auf die Hand, wie zum Beispiel "einen Gedanken begreifen", "etwas erfassen" oder "handeln". Die neurologische Steuerung und die sensorischen Fähigkeiten der Hand nehmen entsprechend große Areale im menschlichen Hirn ein. Anlässlich der Ausstellung "Der Hände Werk" in der Schallaburg in Niederösterreich sind die beiden Kuratorinnen Brigitte Felderer und Katrin Ecker zu Gast bei Alois Schörghuber und sprechen über das Wunderwerkzeug Hand. Was wären die Menschen ohne ihre handwerklichen Fähigkeiten? Mit den Händen wird musiziert, wird Beifall geklatscht, sie dienen zum Austausch von Zärtlichkeiten und im Kampf werden sie zur Faust geballt. Gefragt sind auch die HörerInnen und ihre Erzählungen über das, was sie mit ihren Händen machen. Wenn Sie sich an der Sendung beteiligen möchten: Rufen Sie an unter 0800 22 69 79 - kostenlos aus ganz Österreich - oder schreiben Sie ein E-Mail an punkteins(at)orf.at.


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Alte Musik im Konzert. SWR Vokalensemble Stuttgart, Leitung: Marcus Creed. Carlo Gesualdo di Venosa: Responsorien zur Karwoche (Auswahl) * Wolfgang Rihm: Sieben Motetten nach Passionstexten (aufgenommen am 1. Mai 2018 in der Kirche St. Maria in Schwetzingen im Rahmen der "Schwetzinger Festspiele 2018"). Gestaltung: Jörg Duit


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Mehr als Plus und Minus. Vom professionellen Umgang mit Zahlen In der Schule ein gefürchtetes Unterrichtsfach, bietet die Mathematik im Berufsleben viele Möglichkeiten und überdies meist eine gute Bezahlung. Logisches Denken ist gefragt, ebenso Ausdauer beim Lösen komplizierter rechnerischer Probleme. Gestaltung: Lukas Tremetsberger Randnotizen: Nadja Kwapil


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Rudi und die Palmkätzchen. Rudi ist verwirrt. Er hat gehört, dass zu Ostern Palmkätzchen auf Zweigen sitzen und möchte diese unbedingt anschauen gehen. Als der Radiohund dem Kater davon erzählt, lacht ihn dieser aus und sagt: "Palmkätzchen sind doch keine Tiere!" "Natürlich sind sie das!", ist Rudi überzeugt, "Die sitzen normalerweise auf Palmen und schmeißen mit Kokosnüssen auf Mäuse." So eine Verwirrung kann unser Radiohund nicht auf sich sitzen lassen - er macht sich auf die Suche nach des Rätsels Lösung... Michael Kiehn, Botanischer Garten der Universität Wien: "Die Palmkätzchen sind Blütenstände von Weidenbäumen. Und jetzt könnte man sich fragen, warum heißen die Palmkätzchen. Die Blütenstände sind weich und sehen ein bisschen aus wie Katzenfell. Deswegen hat man ihnen im Volksmund diesen Namen gegeben." Gestaltung: Kathrin Wimmer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Passagen

Literatur ist der Rede wert - Mitschnitt aus dem Literaturhaus in Graz vom 20. März 2019. Bearbeitung: Robert Weichinger Drei literarische Neuerscheinungen, von einer Kritikerrunde unter die Lupe genommen. Unter der Leitung von Robert Weichinger diskutieren Karin Fleischanderl (Übersetzerin und Mitherausgeberin von "Kolik") Günther Eisenhuber (Lektor und Publizist) und Klaus Kastberger (Leiter des Literaturhauses Graz) über Barbara Zeman: Immerjahn (Hoffmann Campe) Clemens Setz: Der Trost runder Dinge (Suhrkamp) und Edouard Louis: Wer hat meinen Vater umgebracht (S.Fischer)


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz. Das Debütalbum von Billie Eilish und "Where Magnolia grows" von Soia Düstere Balladen bringt Billie Eilish auf ihrem Debütalbum pointiert und zeitgemäß zu Gehör. Siebzehn Jahre alt ist der Shootingstar aus Kalifornien, der sich keinem Genre zugehörig fühlt. Geboren in eine Schauspieler- und Musikerfamilie begann sie in Los Angeles früh mit dem Musikmachen, schrieb erste Songs mit elf und produzierte sie später gemeinsam mit ihrem Bruder in dessen Schlafzimmer. Nicht nur im Netz sorgten sie für Furore. Ein Plattenvertrag folgte gepaart mit einem weltweiten Hype. Eine Geschichte, die sich natürlich wunderbar für eine Marketing Strategie eignet und die Frage aufdrängt, ob diese Platte nur durchgestyltes Produkt eines Labels oder doch authentisch, gelungener Teenpop ist? Jedenfalls nistet sich "When We All Fall Asleep, Where Do We Go?" im Gehörgang ein. Auch das dritte Album der Wiener Sängerin Soia. "Where Magnolia grows" sorgt vor allem über dem Atlantik für Aufsehen. Langsam groovig in einer Mischung aus Soul, Jazz und Hip- Hop entfalten die Songs ihre Kraft.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Der Nordwestbahnhof. Mit Michael Zinganel und Michael Hieslmair, Architekturhistoriker. Gestaltung: Andreas Wolf Als gesellschaftliches, kulturelles und administratives Zentrum der Donaumonarchie war Wien auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt. Das von den sechs Kopfbahnhöfen der Reichshauptstadt ausgehende Schienennetz durchzog sämtliche habsburgischen Kronländer. Der zweitgrößte dieser Bahnhöfe war der Nordwestbahnhof im 20. Bezirk. Die Grundlagen für seine Errichtung wurden erst durch die Donauregulierung 1868 geschaffen. Schon im darauffolgenden Jahr begann unter der Leitung des Stuttgarter Architekten Wilhelm Sophonias Bäumer der Bau des im Stil eines italienischen Renaissancepalastes gestalteten Bahnhofgebäudes. Die Eröffnung des zu diesem Zeitpunkt noch unfertigen Kopfbahnhofs erfolgte 1872. Bis 1914 wurde das Gelände in mehreren Ausbaustufen erweitert. Nach dem Ende der Monarchie brachen die Fahrgastzahlen an der Nordweststrecke ein. Es folgte die Umwidmung der Bahnhofshalle in ein Veranstaltungszentrum. So beherbergte das Gebäude unter anderem die erste Schihalle der Welt! Genutzt wurden die Räumlichkeiten auch für Ausstellungen und politische Kundgebungen. Während des Krieges reaktivierte die Reichsbahn das Gelände. Im April 1945 wurde das Bahnhofsgebäude durch Artilleriebeschuss schwer beschädigt, 1952 musste es abgetragen werden. Die endgültige Einstellung des Personenverkehrs erfolgte 1959 mit der Eröffnung des Bahnhofes Praterstern. In den 1970er Jahren errichtete man auf dem 44 Hektar großen Gelände einen modernen Güter- und Containerterminal. Nach der Eröffnung der neuen Verladestation Wien-Inzersdorf wurde dieser geschlossen. Im Zuge der Stadterweiterung sollen auf dem nun weitgehend brach liegenden Gelände Wohnungen für 12.000 Menschen, 5.000 Arbeitsplätze sowie eine große Parkanlage entstehen.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Weder im Ersten noch im Zweiten Weltkrieg war die Schweiz in konkrete Kriegshandlungen verstrickt. Gestaltung: Raphaela Stefandl Die eidgenössische Politik suchte stets Wege, um mit allen auszukommen - oder sich zumindest das Beste aus der jeweiligen Situation zu holen. In der nationalsozialistischen Zeit schaffte sie es stets, ihren Kopf aus der Schlinge zu halten. Oft war wohl einfach Glück im Spiel. So könnte man die Tatsache sehen, dass die Schweiz von Hitler in Ruhe gelassen wurde. Am 1. April 1944, also vor 75 Jahren, kam es dennoch zu einem folgenschweren Zwischenfall - zur Bombardierung der Stadt Schaffhausen. Der verheerenden Folgen wird nun in einer Ausstellung gedacht.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Teil 1: Wie Forschung gemessen wird Von Mariann Unterluggauer Eine wissenschaftliche Arbeit ist umso mehr wert, je häufiger sie in der Fachliteratur zitiert wird. Die wichtigste digitale Datenbank diesbezüglich ist der "Science Citation Index", den der Medienkonzern Thomson Reuters 2002 online stellte. Seit damals gilt für Forscherinnen und Wissenschafter umso mehr: Publish or perish! Wer nicht regemäßig publiziert und zitiert wird, hat kaum eine Chance, auf der Karriereleiter nach oben zu steigen. - Gleichzeitig erlebte die Szientometrie, die rein quantitative Vermessung von Wissenschaft, einen Aufschwung. Was und wie wird hier eigentlich gemessen? Wie transparent sind solche Ranglisten? Was sagen die Rankings über die Qualität von Forschung aus? Und inwiefern prägen die Vermessungsmethoden den Forschungsbetrieb, den Arbeitsalltag und das Selbstverständnis von Wissenschaftern?


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19.30 Uhr

 

 

On stage

Blechkunst und Saitenfreiheiten: Trompeter Thomas Gansch radio.string.quartet. Gestaltung: Marlene Schnedl Das Wiener Konzerthaus widmet dem österreichischen Trompeter und Flügelhornisten Thomas Gansch in der laufenden Saison eine sechteilige Porträtreihe, die ihn am 1. Februar dieses Jahres mit dem in Wien beheimateten radio.string.quartet zusammen führte. Gemeinsam mit Bernie Mallinger, Igmar Jenner (Violinen), Cynthia Liao (Viola) und Sophie Abraham (Violoncello) intonierte Gansch, der in der Formation "Mnozil Brass" bekannt geworden ist, jedoch auch im Vienna Art Orchestra und mit seiner Band "Gansch Roses" auf sich aufmerksam gemacht hat, u. a. Adaptionen von Stücken aus dem Repertoire der legendären Rock-Jazz-Formation "Mahavishnu Orchestra". Und nebst Stücken von Stevie Wonder und Werner Pirchner enthielt das Programm auch eine tiefe Verneigung vor der 2016 verstorbenen Pop-Ikone Prince. Marlene Schnedl präsentiert die Höhepunkte des Konzertabends.


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21.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen. Moderation: Peter Zimmermann Clemens Setz: Der Trost runder Dinge, Erzählungen, Suhrkamp Verlag György Dragomán: Löwenchor, Novellen, Suhrkamp Verlag (Übersetzung: Timea Tankó) Jaroslav Rudi?: Winterbergs letzte Reise, Roman, Luchterhand Verlag Ljudmila Petruschewskaja: Das Mädchen aus dem Hotel Metropol, Roman einer Kindheit, Schöffling Co (Übersetzung: Antje Leetz) Markus Gasser: Die Launen der Liebe. Wahre Geschichten von Büchern und Leidenschaften, Hanser Verlag Gespräch mit dem Autor


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Im Schatten der Erwachsenen. Die Herausforderungen der Kindermedizin (1). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Netzerkerinnen. Die Welt der Spinnen (1). Gestaltung: Renate Pliem Lexikon der österreichischen Popmusik. Bilderbuch, Conchita, EAV, Kreisky (1). Gestaltung: Al Bird, Astrid Schwarz, Thomas Mießgang, Walter Gröbchen


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Spurensuche. Alfred Peschek und Wilhelm Zobl. Gestaltung: Hannes Heher Beide wollten sie Veränderung, stemmten sich gegen das allgegenwärtige Bewahren, fühlten sich also gleichsam als Revolutionäre, nicht nur in musikalischer Hinsicht: Alfred Peschek aus Linz und der Wiener Wilhelm Zobl. Peschek brachte als einer der ersten die sich nach 1945 entwickelnde "musica nova" in seine bis dahin dafür wenig aufgeschlossene Heimatstadt, es eröffneten sich dadurch dort neue Horizonte, die bis in die heutige Zeit nachwirken. Zobl wiederum, in jungen Jahren mit Elfriede Jelinek eng befreundet, weitete diese Veränderung aufs Politische aus. Wie sein Vorbild Hanns Eisler wollte er - auch mit seinen Kompositionen - die Welt verändern, seine Musik ist also engagiert im besten Sinne des Wortes. Beide, Alfred Peschek wie Wilhelm Zobl, waren zu Lebzeiten zwar umstritten, aber umso mehr als vielgestaltige Persönlichkeiten und Künstler präsent. Das hat sich nach ihrem Tod geändert, unsere "Zeit-Ton"-Spurensuche stellt diese beiden faszinierenden Komponisten wieder zur Diskussion.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr)


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Alexander Tschernek Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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